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4. Geschäftsausflug
Ab in den Süden…“ war das Motto unseres 4.
Geschäftsausfluges vom 25./26. Juni 2010.
Eigentlich wollten wir um 7 Uhr mit dem Car in Dübendorf losfahren.
Aber eben nur eigentlich, Oliver und Reto liessen uns noch
fast eine Stunde warten. Und dann ging es endlich los an unser
erstes Etappenziel in Rotkreuz. Dort besichtigten wir kurz
unsere neuen Büroräumlichkeiten.

Und nach einer verkürzten Kaffee- und Gipfelipause machten
wir uns wieder auf den Weg Richtung Süden. Dank des guten
Verkehrs hatten wir unsere einstündige Verspätung bereits
wieder aufgeholt und so sind wir pünktlich in Mailand angekommen.
Vor der Besichtigung unserer aller ersten Baustelle haben
wir uns in einem nahegelegenen Restaurant verpflegt. Das Mittagessen
war hervorragend; einfach typisch italienisch.
Frisch gestärkt standen wir nun vor der ersten an-Baustelle
„Centro Helvetia“.
Vor dem Haupteingang zum Gebäude erzählte uns Reto Decurtins
nochmals kurz die abenteuerliche Geschichte dieser Baustelle.
Danach führte uns der Hausmeister durch das imposante Gebäude.

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Nach der Führung wurden wir bereits von unserer
Reiseleiterin „Emanuela“ empfangen und so ging es dann mit
dem Car weiter Richtung Innenstadt. Unser Chauffeur Hanspeter
und unsere Reiseleiterin lenkten uns gekonnt an den Mailänder
Sehenswürdigkeiten vorbei. Nach einem kurzen Halt beim „Castello
Sforzesco“

sind wir zu Fuss durch die wunderschöne „Galleria Vittorio
Emanuele“ gegangen.

Nach der Besichtigung des Mailänder Dom konnte dann jeder
auf eigene Faust Mailand entdecken „Bummeln, Shoppen etc.“.

Übernachtet haben wir im Hotel Berna, in der Nähe des Hauptbahnhofes.
Nachdem auch Bernd endlich von seinem Stadtbummel zurückgekehrt
ist, konnten wir essen gehen. Nach diesem anstrengenden und
hitzigen Tag sind dann alle relativ früh ins Bett gegangen.
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Am nächsten Morgen sind wir dann gleich nach
dem Frühstück weiter nach Stresa gefahren. Von da aus sind
wir mit der „Tanimara und dem Skiper Edgar“ auf dem Lago Maggiore
nach Locarno gefahren.
Ursprünglich war ein Segeltörn geplant, da es aber zuwenig
Wind hatte, konnten nur einmal die Segel aufgezogen werden.
In Locarno wurden wir wieder von unserem Buschauffeur in Empfang
genommen und sind gleich Richtung Andermatt losgefahren. Dort
wurden wir bereits schon von Christoph Langenberg von der
Andermatt Swiss Alps erwartet. Er stellte uns professionell
unser erstes Rotkreuz Projekt „The Chedi“ vor.

Nach einer kurzen Sandwichpause haben wir uns dann auf den
Heimweg gemacht.
Wir danken Fabio für die gute Organisation. Die Kombination
geschäftliches mit privatem zu verbinden ist geglückt.
Maya Tallarico, Juni 2010
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