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Wir stellen vor:

Cyrill
Hengartner - Projektleiter
Die Weichen für mich als Haustechniker wurden im Sommer 2001
gestellt, als ich die Lehrstelle als Haustechnikplaner bei
der LUWA in Uster antrat.
Die ersten zwei Jahre wurde ich in die Textillufttechnik verbannt
und zeichnete Klimasysteme für Spinnereien und Webereien.
Im darauf folgenden Jahr erhielt ich Einblick in die Reinraumtechnik
bevor ich die konventionelle Lüftung- und Klimatechnik kennenlernte.
Nach der abgeschlossenen Lehre arbeitete ich ein weiteres
Jahr bei der LUWA (atel oder Alpiq?) ehe mich der Pilatus
zu sich rief und ich mich an der Hochschule für Technik und
Architektur in Luzern einschrieb.
Die traumhafte Wohnlage im Studentenhaus mit Blick über den
Vierwaldstätter See, die Zentralschweizer Berge und „die schönste
Stadt der Schweiz“ genoss ich von Anfang an in vollen Zügen.
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In meiner Freizeit bin ich in erster Linie
für so ziemlich alles zu begeistern, was mit Kolben, Zylindern
und Benzin zu tun hat. Ob Auto, Töff oder Kettensäge – alles
was einen Motor hat und stinkt wird mit Begeisterung inspiziert.
Schon immer galt meine besondere Leidenschaft Alfa Romeos.

An das Kopfschütteln der Leute, wenn ich wieder einmal wegen
einer „alten Kiste“ hin und weg bin, habe ich mich inzwischen
gewöhnt.
Zum Glück hat meine Freundin Rici wenigstens ein bisschen
Verständnis für dieses fanatische Verhalten.

Im Sommer 2009 fuhren wir auf meiner Zweitakter Yamaha zwei
Wochen quer durch die Schweiz und lernten auf den 1.200 km
die wohl schönsten Stellen der Erde kennen - atemberaubende
Bergkulissen, kristallklare Seen und manchen Ort, in dem die
Zeit scheinbar still steht.
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Neben meinen nicht ganz CO2 neutralen Hobbies
ist mir Sport in der Freizeit alles andere als nebensächlich.
In den wärmeren Jahreszeiten gehe ich gern Joggen und beweise
mich hin und wieder an einem Greifen- oder Pfäffikerseelauf.

Cyrill Hengartner, Jan. 2010
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