ahochn  Interdisziplinäre Ingenieure


        



 
 

Wir stellen vor:

Fabio Cella - CEO



Gar nicht so einfach!

Wenn man seinen „Job“ liebt und dies eine wesentliche Rolle im Leben spielt, ist es ungewohnt, über das „Andere“ zu berichten, was das Leben noch so ausmacht. Besonders wenn ich dabei nicht über meine „berufsbezogenen“ Hobby’s, wie mein Engagement in Vereinen oder das Verschlingen von Sachbüchern und technischer Literatur berichten soll.

Zum „Anderen“ gehören zu allererst meine drei Girls. Wenn Delia und Laura auf sind und ich zu Hause bin, dann darf ich zuhören (und dadurch Unvorein-genommenheit und „andere“ Sichtweisen erleben), spielen (sich im Spiel „Murphy’s Law“ ärgern oder sich auf der Autorennbahn wilde Rennduelle liefern) und viel diskutieren (über ein Buch bis zu Buddhismus oder Fragen wie „Warum bin ich?“, welche schon manche Forscher und Philosophen ein ganzes Leben lang beschäftigten). Wenn die Kinder im Bett sind, haben meine Frau Isabella und ich dann immer etwas über unsere „Persönchen“, die da heranwachsen, worüber wir schmunzeln können.

Auch wenn aufgrund der Distanz nicht oft, ist mir aber auch die Nähe zu meiner Familie in Italien wichtig. Meine Mutter und meine zwei Schwestern leben in Treviso (Venedig) dort, sowie viele meiner Verwandten.

Hie und da versuche ich deshalb einen Sprung ins Veneto einzuplanen. Eine Gegend, zu der ich eine besondere Nähe empfinde. Welche durch wunderbare Landschaften, Geschichte und Kultur (Venezia, Verona, vom Gardasee bis zur adriatischen Küste, die Berge uvm.) geprägt ist. Welche aussergewöhnliche Persönlichkeiten hervorgebracht hat (Andrea Palladio, Antonio Canova, Antonio Vivaldi, Paolo Veronese, Tizian u.v.m.) und auch heute noch von einem starken Unternehmergeist geprägt ist (das Veneto ist eine der exportstärksten Regionen Europa’s).

Wenn wir schon bei Italien sind, dann schlägt mein Herz noch für zwei weitere Gegenden besonders, für Torino (war zwar schon lange nicht mehr an einem Fussballspiel von Juventus, aber durfte unter anderem schon ein Mal live den Finalsieg „meines“ Lieblingsclubs in der Champions-League erleben, wer kann das auch von sich behaupten?) und für die Toscana (Florenz, Siena, aber auch Montalcino, Bolgheri, Chianti mit den jeweiligen Antinori, Soldera, Biondi-Santi, Capanelle, Casanova di Neri, usw.).

Wirklich Zeit mit der Familie finde ich dann natürlich auch während den Ferien. Im Winter steht dabei das Skifahren im Vordergrund,

im Sommer das Radfahren. Meine „Jugend-Sportarten“ Fussball und Kampfsport hingegen musste ich schon vor vielen Jahren, aufgrund meiner Knie-Unfälle, an den Nagel hängen. Meine Knie sind aber definitiv nicht der Grund, weshalb ich kaum Zeit für mein Hobby Golf finde. Naja, so habe ich wenigstens auch keine Gelegenheit, mein ohnehin schlechtes Handicap noch wesentlich weiter zu verschlechtern (ja tatsächlich, mit der richtigen Einstellung lässt sich auch darin noch etwas Positives entdecken).

Aus unterschiedlichen Gründen hatte ich (auch) letztes Jahr vieles unter einen Hut zu bringen. Aber jetzt dann kann ich endlich…

- nun, diesen Teil spare ich mir für eine zukünftige Gelegenheit auf!

Fabio Cella

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